(Was wir uns dabei gedacht haben)

Das Haus am rechten Platz. Abgewendet von Lärm und Wetter. Geduckt, weil es dann wärmer ist. Für jede Stunde Wintersonne gebaut. Eine alte Baumgruppe, ein Kirchturm oder die Landschaft als Wechselbild in die Stube geholt.

Das Bauland

Das Haus

Das ist Burg. Das ist Nest. Das ist Zuflucht. Eingebunden in ureigene Umgebung. Unverwechselbar. Das heiß Maß. Das heißt Werkstoff. Das heißt Detail. Ein Stück Fortschreibung hessischer Baugeschichte.

Der Grundriss

Er sit das Spiegelbild der Familie, ist Ausdruck ihrer besonderen Lebensform. Keine Familie ist wie die andere. Kein Grundriss soll wie der andere sein. Der gemeinsame Nenner: “Mutter, Feuer, Futtertrog”, darum soll sich alles drehen können, weil das die Seele des Hauses ist.

Die Wand

Außen mindestens 36,5 cm stark. Aus Poroton. Wärmedämmend, schallschluckend, atmend. Innen Hochlochziegel. Warm. Im Keller Kalksandstein. Kühl.
DER PUTZ - aus Kalkmörtel, zweilagig und gebürstet. Die lebendige Haut des Hauses. Da spielen Licht und Schatten, wenn die Sonne darüber streift. Handarbeit. Anstrich mit Mineralfarben. So bleibt der Putz elastisch und kann atmen
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Die Decke

Hohlkörper aus rotem Ziegel. Von sich aus fußwarm. Decke und Wand homogenes Gefüge. Aus natürlichem Werkstoff, gebranntem Ton. Oder Holzbalken über dem Erdgeschoß. Holz hat einen guten Klang.

Das Dach

Inbegriff von Schutz, Geborgenheit. Der Dachstuhl Zimmermannsarbeit. Kräftige Balken, die man auch sehen darf. Dachzimmer, die liebenswürdigsten im Hause. Spitzboden - Spielboden. Die Dachhaut: Wieder Tonziegel, Naturrot, setzt Patina an, lebt. Das hält dicht. Der Ziegel, den die Kinder malen.

Das Fenster

Fenster sind die Augen des Hauses. Lebendige Wandbilder gerahmt in Sprossen. In tiefer, schräger Leibung, damit das Licht weich wird, bis es in den Raum fällt. Fensterbänke aus Holzbohlen. Klappläden. Schutz für die kalte Nacht und den heißen Tag.

Die Tür

Die Haustür - keine wie die andere. Das ist wie ein Händedruck. Kräftig, persönlich.
Die Innentür - massiv, aus heimischen Hölzern
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Der Boden

Keramik, wo oft sauber gemacht werden muß. Dielen auf Lagerholz. Fdernd, weich, warm. Resonanzkörper, der die Akustik angenehm macht. Der Lagerraum im Keller, Ziegelsteine auf Sand, damit Obst und Gemüse lange frisch bleiben.

Die Wärme

Der Kachelofen, oder der gemauerte Ofen im Mittelpunkt des Hauses für die Gemütlichkeit an einem kalten Winterabend. Der Duft von Bratäpfeln und die Ofenbank zum Ausruhen nach getaner Arbeit. Für die Übergangszeit, um Öl zu sparen. Ein Kamin für Küche und Bad. Da braucht man vor schlechten Zeiten keine Angst zu haben.

Der Garten

Da soll die Natur ihren Platz haben. Rasen ist Wiese. Im Frühling gibt es frischen Löwenzahnsalat. Eine Bank unter dem Apfelbaum. Vor der Haustür Sonnenblumen. Hinter dem Haus das Kräutergärtlein. Und Hecken, die Vögel einladen, ihr Nest zu bauen.

Ihr
Brüßler & Team
Bauunternehmen GmbH

Bei der Ausführung vertritt die Firma Brüßler den Grundsatz, daß ein zufriedener Bauherr im Mittelpunkt aller Überlegungen steht. Hieraus entwickelte sich der Gedanke zum “hessischen wohnen”, dem Schlüssel der Gemütlichkeit.
Diese Idee bedeutet wieder individuelles Wohnen in nachbarlicher Gemeinschaft, statt aufgereihtem Einheitswohnen
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